Das Grundgeheimnis erfolgreichen Marketings

Das Grundgeheimnis erfolgreichen Marketings

Warum 1-Schuss-Marketing nichts bringt

Das Grundgeheimnis erfolgreichen Marketings
Sequentielles Marketing

Du hast über deinen Blog oder deine Landingpage einen Lead generiert. Jemand hat dir seine E-Mail-Adresse gegeben und im Gegenzug ein E-Book von dir erhalten. Oder ein anderes Geschenk. Und nun? Warum passiert nichts weiter? Warum konvertieren deine E-Mail-Adressen nicht und dein Umsatz stagniert? Was ist das Grundgeheimnis erfolgreichen Marketings?

Was ist das Grundgeheimnis erfolgreichen Marketings? Wo liegt der Fehler?

Das Geheimnis liegt in einem systematischen Follow-Up-System. Das heißt, es ist nicht ausreichend, nur auf einmalige Marketing-Aktionen zu setzen.

Der Grund ist einfach. Jeden potentiellen Neukunde musst du über folgende Stufen bringen:

  • Wahrnehmen
  • Kennen
  • Vertrauen
  • Mögen
  • Kaufen

Eine einmalige Anzeige bringt deshalb meist nicht sofort den ersehnten Erfolg. Du musst dem Interessenten Unterstützung anbieten, diese 5 Stufen des Kaufprozesses zu erklimmen. Dafür brauchst Du einen intelligenten und wirkungsvollen Follow-Up-Process, der dem potentiellen Kunden die notwendigen vertrauensbildenden Informationen und Impulse gibt, damit er letztendlich bei dir kauft.

Systematischen Follow-Up-Process aufbauen

Diesen Follow-Up-Process kannst du mit einem sequentiellen Mailing aufbauen. Dabei musst du Geduld haben. In einer Studie wurden folgende durchschnittlichen Verkaufserfolge festgestellt:

  • 2% der Verkäufe werden beim ersten Kontakt erzielt,
  • 3% der Verkäufe werden beim zweiten Kontakt erzielt,
  • 5% der Verkäufe werden beim dritten Kontakt erzielt,
  • 10% der Verkäufe werden beim vierten Kontakt erzielt,
  • 80% der Verkäufe werden beim 5. bis 12. Kontakt erzielt.

Deshalb funktioniert 1-Schuss-Marketing nicht. Du darfst einfach nicht zu früh aufgeben.

Autoresponder verwenden

Dabei kannst du eine Mail, die von einem Empfänger nicht geöffnet wurde, nach ein bis zwei Wochen noch einmal versenden. Um das herauszufinden, musst du ein Autoresponder-System wie zum Beispiel Klick-Tipp, Cleverreach oder Mailchimp verwenden.

Auto-Responder-Systeme geben dir also neben der Möglichkeit, E-Mails automatisch zu versenden, wichtige Informationen zum Verhalten deiner Kunden.

Bei Cleverreach und Mailchimp gibt es kostenlose Basisversionen, mit denen du beginnen kannst, wenn deine E-Mail-Liste noch überschaubar ist. Mailchimp zeigt dir auch schon in der Basisversion, welcher Link in deiner E-Mail angeklickt wurde. Für automatisches Mailing musst du jedoch bei allen in eine bezahlte Version investieren.


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Wohin darf ich das eBook schicken?

Finger weg von Klicktel

Finger weg von Klicktel

Ziel: Backlinks für die Landingpage

Für meine zukünftige Landingpage habe ich mir externe Hilfe eingekauft – bei Klicktel (ich muss da nochmal nachfragen, was so als Affiliate für die Refinanzierung der Kosten möglich ist :)).
Mir geht es dabei weniger um die Erstellung der Landingpage als vielmehr um die Backlinks und die SEO-gerechte Aufbereitung. Ich bezahle dafür knapp 90 Euro Netto im Monat – bin gespannt, ob dieses Geld gut investiert ist. Bis jetzt war die Betreuung sehr professionell.

Klicktel sorgt dafür, dass die Seite bei allen wichtigen Backlink-Partnern von Google eingetragen wird. Kann man grundsätzlich sicher auch allein machen – aber dazu muss man die erstmal kennen. Das waren über 30 Anbieter, von denen mir vielleicht 5 bereits bekannt waren. Dazu – man höre und staune – die Anbieter der Navigationskarten für die Autos. Soll immer wichtiger werden, sagte man mir.

Die Landingpage (mit eigener Domain) wird Ende Januar fertig sein. Zielstellung: Leads einsammeln mit einem Auszug aus meinem E-Book als Lead-Magnet. Mit den eingesammelten E-Mail-Adressen dann einen professionellen Lead-Funnel aufsetzen und am Ende mein Produkt verkaufen.

Mein Fazit im April 2017

Versprechungen ohne Ende am Telefon, das böse Erwachen kam später. Viel zu teuer und keine adäquaten Leistungen. Laufzeit endet gottseidank im Januar des kommenden Jahres. Viel Lehrgeld bezahlt.

Affiliate Marketing: Heute die erste Provision registriert

Affiliate Marketing: Heute die erste Provision registriert

Vor drei Wochen habe ich mich bei Digistore24 registriert und angefangen, mich bei verschiedenen Anbietern als Affiliate einzutragen.

Visualisierung - 3 wahre Geschichten zur erfolgreichen VisualisierungDie Verkäufer (Vendoren) haben meist Partnerseiten, auf denen es vorgefertigte E-Mail- oder Blogtexte und Werbebanner in verschiedenen Größen gibt.

Bis heute war die Ansicht Tageseinnahmen immer leer. Aber heute Abend auf einmal – wusch – standen die ersten 12 Euro Provision drin.
Ich habe auf verschiedenen Webseiten auch Google-Adsense-Anzeigen. Damit verdiene ich pro Monat – wenn es viel ist – zwei Euro. Bloß mal so zum Vergleich.

Ich habe bisher die Affiliate-Links in diesem Blog verwendet. Die Blogbeiträge wiederum poste ich dann auch auf Twitter, Google+ und Facebook in einer Unternehmensseite.
Auf Twitter habe ich schon erstaunlich viele Follower bekommen, allerdings hauptsächlich aus dem englischsprachigen Raum. Das muss ich zukünftig bei meinen Posts auch mit berücksichtigen.

Mein Projekt – Homepage Prozessoptimierung 2.0

Mein Projekt – Homepage Prozessoptimierung 2.0

Meine Homepage Prozessoptimierung 2.0 auf www.ablauf-optimieren.de

www.ablauf-optimieren.de

Anfangs war ich mir nicht ganz im Klaren darüber, was ich anbiete. Ich habe eine Homepage erstellt (www.ablauf-optimieren.de). Die Domain habe ich schon einige Jahre. Ich hatte dort eine alte Seite, die ich komplett ausgetauscht habe.

Mit den jetzigen Kenntnissen würde ich sagen, dass ich zuviel Zeit in die Seite gesteckt habe und sie viel zu umfangreich ist. Mir war es aber wichtig, dass Google schon etwas findet, wenn es nach meinen Suchbegriffen sucht.
Ich habe diese Seite vor allem mit einem Programm erstellt, das ich selbst beherrsche (NOF15) – obwohl alle Online-Marketer WordPress empfehlen.

Deshalb habe ich auch meinen Blog zum Thema Prozessoptimierung auf WordPress eingerichtet und auf der Homepage einen Link zu diesem Blog eingerichtet.

Mein Blog blog.ablauf-optimieren.de

WordPress finde ich persönlich nicht wirklich selbsterklärend. Ich hatte einige Mühe, mich da einzufuchsen und zu verstehen, dass es für jede Funktion eines Plugins bedarf.

Nachdem ich das aber jetzt verstanden habe und mit dem kostenlosen SiteOrigin-Plugin auch die Seiten so gestalten kann, wie ich das möchte, bin ich begeistert, wie einfach es im Grunde ist, mit WordPress eine perfekte Seite aufzubauen.

Bisher habe ich nur mit kostenlosen Themes und Plugins gearbeitet. Zum Start ist es erstmal ausreichend. Ich habe bisher weder OptimizePress installiert noch ein anderes Plugin für den Aufbau einer Landingpage. Das kommt später.

Worauf es jetzt unter anderem ankommt ist ein paar Blogartigkel zur Prozessoptimierung und -analyse zu verfassen, um dem Blog Leben einzuhauchen.

Als weitere Vertriebskanäle nutze ich Facebook, Twitter, Google+ und LinkedIn. Xing kommt momentan nicht in Frage, weil mein Profil dort für andere Zwecke genutzt wird. Ist etwas kompliziert :(.

Mein Produkt – die 360 Grad Prozessanalyse

Nachdem ich jetzt in mehreren Posts über die allgemeinen Vorbereitungen geschrieben habe, möchte ich nun endlich etwas näher auf mein Produkt eingehen – die 360° Prozessanalyse.

Webinareinladung 360°-ProzessanalyseWie ich schon erwähnte, bin ich beruflich in der Prozessoptimierung unterwegs. Ich habe Erfahrung als Dozentin, bin Wirtschaftsingenieurin und weiß, dass ich Dinge gut erklären kann (wenn ich sie selbst verstanden habe :)).

Mein Produkt ist deshalb eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Aufdeckung von Potentialen in Bereichen der Produktion und Fertigung, in Werkstätten, auf Baustellen oder auch in Verwaltungs- und Dienstleistungsbereichen. Ich kombiniere dabei zwei Methoden: eine aus dem Industrial Engineering und eine aus dem Lean Management.

Noch habe ich keine richtige Landingpage dafür, nur die eine Seite im Blog, auf der ich den Produktlaunch mit einem Countdown-Zähler ankündige. Die richtige Landingpage erstelle ich mit professioneller Unterstützung.

Das Produkt ist auch noch nicht fertig. Ich arbeite jeden Tag daran. Momentan schreibe ich ein E-Book, das ich auszugsweise als Leadmagneten verwenden werde und später komplett als Bonus zum Produkt dazugebe.