Schritt 1 erledigt: Fragebogen ausgefüllt

Schritt 1 erledigt: Fragebogen ausgefüllt

Unternehmerchallenge und Business-Coaching

Ich habe jetzt zum Auftakt zwei Tage lang intensiv den 13-seitigen Fragebogen ausgefüllt. Anhand der Fragen und meiner mehr oder weniger perfekten Antworten ist schon gut zu erkennen, wo die Schwerpunkte in meinem Coaching liegen werden: Kommunikation und Darstellung des Kundennutzens.

Mal sehen, ob meine Einschätzung stimmt.

Eine der Fragen war, was der Grund/Anlass war, dass ich dieses Coaching in Anspruch nehme. Ich bin zur Zeit dabei, mein Leben nochmal neu auszurichten. Auch wenn die Politiker sagen, dass die Älteren eine Chance auf dem Arbeitsmarkt haben: Meine Erfahrungen als hochqualifizierte Frau jenseits der 50, die einen gutbezahlten Job haben will, sind nicht wirklich positiv. Ich will aber nicht betteln und ich will keine Kompromisse mehr. Also muss ich mich auf eigene Beine stellen und finanziell unabhängig werden. Ich bin es leid, dass ich mein Wissen und meine Fähigkeiten ständig unter Wert verkaufe. Ich will lernen, wie es anders geht und ich will von mir selbst profitieren. Das bedeutet, ich werde über meinen eigenen Schatten springen müssen. Raus aus der Komfortzone und neue Wege gehen.

Du kannst mich auf diesem Weg begleiten. Abonniere meinen Blog, schreibe mir über deine eigenen Erfahrungen. Ich freue mich darauf!

Das erste Live-Coaching stand unter dem Motto „Wiederholung ist die Mutter der Weisheit“

Das erste Live-Coaching stand unter dem Motto „Wiederholung ist die Mutter der Weisheit“

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Ich habe mich zum 1-Million-Euro-Businesscoaching angemeldet. In 18 Monaten (oder eher) habe ich die Million… (Ich freue mich schon darauf!)

Heute hat für mich das erste Live-Coaching-Wochenende mit Dirk-Michael Lambert stattgefunden. 105 Teilnehmer am heutigen Samstag im nh-Hotel Weinheim, RP, gestern in derselben Veranstaltung ähnlich viele.

DML meint, dass erfahrungsgemäß bis zum Ende nur die Hälfte durchhält.

GSelbstverpflichtungut finde ich, dass man „Hausaufgaben“ bekommt, die mit einem Gimmick honoriert werden. In diesem Fall mit einem Universal-Kfz-Handyhalter, um im Auto Videos drehen zu können. Ich halte das für nicht ganz ungefährlich, da man im fahrenden Auto in die Kamera blicken soll, während man einen Text spricht. Ich werde für mich eine andere Lösung finden…

Bis Ende April muss ich also ein Video produziert und eine Umsatzkampagne aufgesetzt haben. Dazu brauche ich außerdem meine Ich-helfe-Botschaft (die ich im Video rüberbringe) und meine Keyword-Analyse, die ich aber schon erledigt habe.

Mein Buddy ist ein junger Mann, der in das Affiliate-Marketing einsteigt und gerade die Erfahrung macht, dass es nicht so einfach ist, wie es von vielen Anbietern suggeriert wird. Die Pakete der bekannten Online-Marketer-Größen wie z.B. von Ralf Schmitz werden von sehr vielen vertrieben, so dass es schwierig ist, an neue Interessenten zu kommen. Überhaupt ist der Traffic ein echtes Problem. Klickfarmen auf Facebook erschweren es, mit seiner bezahlten Werbung dort an seriöse Interessenten zu kommen.

Das B2B-Business erlebt durch die Globalisierung ebenfalls einen Wandel, der es für kleine Anbieter – Einzelkämpfer – schwerer macht, auf dem Markt zu überleben. Die großen Unternehmen – also die mit dem Geld – setzen bei Dienstleistungen auf große, global aufgestellte Dienstleister. Durch das zentralisierte und durchorganisierte Bestellsystem der Großen haben es lokale Anbieter zunehmend schwer, sich durchzusetzen. Das ist ein Trend, den ich auch für mein Angebot im Auge behalten muss.

Diese Erkenntnisse und Schlussfolgerungen waren die Veranstaltung wert. Ansonsten muss mehr kommen als das Aufwärmen und recyceln von alten Vorträgen – ich bezahle schließlich gutes Geld dafür.

Meine Schlussfolgerung und Zusammenfassung: Echte Werte liefern, seine Nische definieren, sich fokussieren und nicht glauben, dass man schnell Geld verdient – außer vielleicht, dass man sofort Zehntausende Euro in die bezahlte Werbung steckt.