Visualisierung – 3 wahre Geschichten zur erfolgreichen Visualisierung

Visualisierung – 3 wahre Geschichten zur erfolgreichen Visualisierung

Zur Zeit lese ich das Buch „The Secret“ von Rhonda Byrne und bin jetzt beim Kapitel Visualisierung angekommen. Ich habe selbst (mindestens) dreimal Visualisierung praktiziert – jedesmal unbewusst und jedesmal mit umwerfendem Erfolg. Ich möchte Dir jetzt diese 3 wahren Geschichten zur erfolgreichen Visualisierung erzählen.

Im Buch „The Secret“ geht es um das Gesetz der Anziehung. Kurz gesagt: Das, was Du mit Deiner Gedanken-Frequenz ins Universum sendest, kommt zu Dir zurück. Wenn Du also Erfolg im Online-Marketing haben möchtest, dann stelle Dir vor, Du seist schon erfolgreich. Das ist ein Trick oder eine Methode, Dein Unterbewusstsein auf die Möglichkeiten auszurichten, die sich bezüglich des Online-Marketings (scheinbar auf einmal) eröffnen.

Eine Methode, die u.a. Spitzensportler erfolgreich anwenden, ist die Visualisierung. Beim Stichwort Spitzensportler ist mir heute eingefallen, dass ich schon als Kind in der Schule visualisiert habe – ohne das Visualisieren je gelernt zu haben. Nämlich für den Sportunterricht.

Visualisierung im Sportunterricht

Das muss ungefähr in der fünften Klasse gewesen sein, ich war damals 10 oder 11 Jahre alt. Wir hatten Erdkundeunterricht und danach Sport. Im Sport waren wir beim Hochsprung und ich hatte eine höllische Angst davor. Wir haben Flop geübt und ich befürchtete, die Höhe nicht zu schaffen (irgendwas um 1,20 m) und mit dem Rücken schmerzhaft auf die Latte zu krachen. Ich schaltete ab und stellte mir vor, wie ich anlief, wie ich mich drehte, absprang und über die Latte flog. Ich war regelrecht in Trance, so steigerte ich mich in diese Vorstellung. Als ich wieder zu mir kam, war Erdkunde um und meine Angst vor dem Sprung verflogen. Dass ich die Höhe in der anschließenden Sportstunde schaffte, brauche ich wohl nicht weiter zu erwähnen…

Geld visualisieren

Visualisierung - 3 wahre Geschichten zur erfolgreichen Visualisierung

5-Euro-Schein im Einkaufswagen

Die zweite Geschichte habe ich als Erwachsene erlebt. Ich hatte irgendwie nur 3 Euro im Portemonnaie und musste einkaufen. Es war nicht viel, was ich brauchte, und das Geld hätte wohl auch für das Notwendigste gereicht, aber aus irgendeinem Grund wünschte ich mir ganz intensiv und vom Grunde meiner Seele, dass ich etwas mehr Geld dabei hätte. Ich lief zum Edeka und dachte die ganze Zeit nur an dieses Geld. Am Laden angekommen kramte ich einen Chip aus der Tasche und ging zu den Einkaufswagen. Ich steckte den Chip in einen Wagen und glaubte meinen Augen nicht zu trauen: Im Wagen lag ein 5-Euro-Schein… Es war Herbst, so wie jetzt. Ich kaufte alles was ich brauchte und von dem „überflüssigen“ Geld ein Spankörbchen mit Zierkürbissen…

Ein erfolgreiches Geschäft visualiseren

Bei der dritten Visualisierung ging es um etwas mehr Geld – nämlich um das Haus, in dem ich jetzt wohne…
Bei einem Spaziergang entdeckte ich, dass im Fenster dieses Hauses ein Zettel „Zu verkaufen“ und eine Telefonnummer klemmte. Mein Sohn merkte sich einen Teil der Telefonnummer und ich den anderen – wir hatte beide nichts zu schreiben dabei.
Noch am selben Tag schlich ich mich gemeinsam mit meiner Tochter auf das Grundstück. Es war leicht verwildert, hatte einen Apfelbaum in der Mitte und einen kleinen Teich an der Terrasse. Das war Liebe auf den ersten Blick.

Visualisierung - 3 wahre Geschichten zur erfolgreichen Visualisierung

Meine Katze am Gartenteich

In der darauffolgenden Woche rief ich die Nummer an. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben versteigerte dieses Haus und machte irgendwann auch eine Besichtigung möglich. Es kamen so vier bis fünf Interessenten. Das Haus war leergeräumt, aber nicht renoviert, hatte grausame Tapeten an den Wänden, dunkelbraun gestrichene Fußböden, einen grauen Kachelofen, relativ neue Fenster, eine funktionsfähige Heizung und ein dichtes Dach. Es war voll unterkellert und ziemlich verwinkelt. Das Wohnzimmer hatte eine riesige Glasscheibe in den Garten hinaus. Ich wollte dieses Haus immer noch…

Wir haben den Preis kalkuliert und abgegeben. Nicht zu billig, aber auch noch finanzierbar. Der Tag der Entscheidung rückte näher. Glaub mir, ich war aufgeregt und am Abend vor dem Zubettgehen habe ich mich – unbewusst – wieder in eine Visualisierung gesteigert. Oh, ich wünschte mir von ganzem Herzen den Zuschlag. Ich stellte mir vor wie es wäre, wenn dies mein Haus würde. Dass ich dort leben würde, wie ich dort leben würde. Es musste einfach mein Haus werden – es gab keine Alternative für mich. Ich hatte keine Ahnung, wie hoch die anderen Interessenten geboten hatten. Ich konnte nicht einschätzen, wie mein Gebot im Vergleich zu den anderen stand.

Aber es reichte offensichtlich: Es wurde mein Haus…

Visualisierung – 3 wahre Geschichten zur erfolgreichen Visualisierung

Du kannst das alles für Zufall halten. Ich denke aber, dass das Gesetz der Anziehung tatsächlich existiert und Wirkung entfaltet. Mit der Visualisierung habe ich mir in diesem Moment das ins Leben geholt, was ich unbedingt haben wollte – das zeigen meine 3 wahren Geschichten zur erfolgreichen Visualisierung. Ich habe es unbewusst getan und war anschließend immer irgendwie erschöpft. Deshalb habe ich auch großen Respekt vor dieser Technik.